Termine von La Cappella

Di 08. Jan. 2019 - Erste Probe im neuen Jahr



Probentermine

Dienstag 19:30 – 21:00

Altes Rathaus
Rathausstraße 2, Zellhausen

Bildernachlese La Cappella Konzert 2019

Es war ein wunderschönes Konzert in St. Marien am 10. Nov. 2019. Toll wenn alles passt.

Wir bedanken uns im Besonderen bei

  • der Pfarrgemeinde St. Marien für den tollen Konzertrahmen in der immer warmen Kirche
  • bei unseren Zuschauern für die Begeisterung
  • der Kammerphilharmonie Mannheim für ihr hervorragendes Spiel
  • der überragenden Sopranistin Gloriela Villalobos
  • Thomas Gabriel an der Orgel
  • unseren hauseigenen Solisten Elisabeth Durschang und Christian Fröhlich
  • bei unseren Sponsoren, ohne die das Jubiläumskonzert nicht möglich gewesen wäre
  • bei allen Helfern, Organisatoren, Mittagsessenvorbereiter, Bänkerücker und Bühnenteiletransporter
  • und nicht zuletzt bei unserem Dirigenten Ralf Emge


Bilder (natürlich auch mit  einem Dankeschön) von Erhard Bonifer


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Konzertvorbereitungen von la cappella

Die Vorbereitungen für das la cappella Orchesterkonzert (10. Nov, 17:00 in St. Marien) laufen an. Ein tolles Probenwochenende in Fulda bildete den Start in musikalische Feinarbeit. Und schon in der anschließenden Probe konnte der erste Kontakt zur Solisten geknüpft werden.

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la cappella - Konzertankündigung 2019

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Herbstkonzert von la cappella am 4.Nov.2018

„Wenn die Blätter fallen“ - „la cappella“ lädt ein zu einem Konzert mit und in besonderer Atmosphäre

„Holder Lenz, du bist dahin! Nirgends, nirgends darfst du bleiben! Wo ich sah dein frohes Blüh'n, braust des Herbstes banges Treiben.“ So ist es im „Herbstlied“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy zu hören. Seine Schwester Fanny Hensel vertont dagegen ein Eichendorff-Gedicht mit folgendem Text: „O Herbst, in linden Tagen, wie hast du rings dein Reich phantastisch aufgeschlagen, so bunt und doch so bleich!“

laCappellaKonzert2018Es ist eine facettenreiche Jahreszeit, dieser Herbst. Viele Menschen verbinden ihn mit Vergänglichkeit in der Natur und Abschied. Aber auch Sehnsucht und Trost spielen hier eine wichtige Rolle, denn „treulich bringt ein jedes Jahr neues Laub wie neues Hoffen“, um nochmal das „Herbstlied“ zu zitieren. Mit Feiertagen wie Allerseelen und dem Totensonntag bietet der November Möglichkeiten des Rückblicks und des Erinnerns an vermisste Menschen.

Diesen Themen des Abschieds, der Sehnsucht und der Hoffnung im Herbst nimmt sich der gemischte Chor „la cappella“ des Liederkranz 1903 Zellhausen an, und zwar in einem Konzert am Sonntag, den 04. November um 17 Uhr. „Seele, vergiß sie nicht“ - so ist es im Requiem von Peter Cornelius zu hören, einem der Hauptwerke des Abends. Und gerade dafür eignet sich der Konzertort ganz besonders. In einer Umgebung, in der wir unseren Verstorbenen ganz nah sein können, in der Waldfriedhofshalle in Zellhausen, bringt der Chor unter der Leitung von Ralf Emge stimmungsvolle Chormusik aus der Romantik zu Gehör. Und auch für Tröstliches ist Raum – so in der Musik von Wilhelm Berger und seinem Aufruf „Glaube an ein Wiederseh'n“! Lassen Sie sich berühren von emotionalen Klängen und bewegenden Texten.

Ein Konzert für die Seele!

Karten gibt es im Vorverkauf für 12€/10€ (Schüler, Studenten) bei Getränke Schnetzer / “Der Weinladen“ in Zellhausen, bei „der buchladen“ in Seligenstadt und bei allen aktiven Sängern.


Weihnachtskonzert 2017

Chormusik aus der Zeit des Frühbarocks erwartete die Besucher am 27. Dezember in der Kapelle des Musikzentrums St. Gabriel in Hainstadt.

Der Leiter des Zentrums, Thomas Gabriel, freute sich, an diesem Abend den gemischten Chor La Cappella des Liederkranz Zellhausen mit Chorleiter Ralf Emge sowie die Instrumentalisten Roswitha Bruggaier an der Viola da Gamba und Diez Eichler am Orgelpositiv begrüßen zu dürfen.

Das Neujahrslieds „Das alte Jahr vergangen ist“ gab nicht nur dem Konzert seinen Titel, sondern zwei Vertonungen dieses Textes bildeten auch den Rahmen des Programms. Zu Beginn sang der Chor einen schlichten 4-stimmiger Choral von Melchior Franck, am Ende stand eine doppelchörige 8-stimmige Motette von Sethus Calvisius. Ralf Emge selbst gab einige Erläuterungen zum Programm, das mit Chorälen und verschiedenartig kunstvoll auskomponierten Motetten, teils mit Instrumentalbegleitung, teils a cappella gesungen und rein instrumentaler Musik ein große Abwechslung bot. Als bekanntestes Lied hatte Ralf Emge das Weihnachtslied „Es ist ein Ros‘ (ursprünglich Reis‘ oder Raes) entsprungen“ im Satz von Michael Praetorius ausgewählt, allerdings in seiner ursprünglichen Textfassung. In insgesamt 15 Strophen über das Konzertprogramm verteilt erzählte der Chor so die ganze Weihnachtsgeschichte. Die Strophen wurden dabei von verschiedenen Chorsolisten, kleinen Gruppen und dem ganzen Chor vorgetragen. Hierbei überzeugten die Sängerinnen und Sänger, wie im gesamten Programm auch, durch eine gute Textgestaltung und Phrasierung.

Besondere Raritäten im Programm stellten Kompositionen von Christoph Demantius und Guillaume Bouzignac dar, deren Stil nicht unbedingt unseren heutigen Hörgewohnheiten entspricht. Es standen aber auch noch weitere bekanntere Lieder auf dem Programm, so der Choral „Der Morgenstern ist aufgedrungen“ und zwei Vertonungen von „Puer natus in Bethlehem“ (Ein Kind geborn zu Bethlehem) auf dem Programm. Hier folgte auf den schlichten Choral von Michael Praetorius eine Motette von Johann Hermann Schein für 5-stimmigen Favorit- und 6-stimmigen Capellchor. Der Favoritchor war mit Solisten aus dem Chor besetzt und überzeugte durch eine hervorragende stimmliche und textliche Gestaltung im Wechsel mit dem großen Chor.

Da sich die Ausführenden Applaus erst am Ende des gesamten Programms gewünscht hatten, entstand in der voll besetzten Kapelle eine konzentrierte positive Spannung, die sich am Ende in einen langanhaltenden Applaus lösen konnte. Zum Schluss sangen Chor und Publikum gemeinsam noch die erste, allen bekannte Strophe von „Es ist ein Ros‘ entsprungen“.

Kantatengottesdienst in der Basilika

la cappella durfte einen wunderschönen Gottesdienst am 20.08.2017 in der Basilika mitgestalten.

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Foto: Bonifer


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Foto: Bonifer

Erfolgreiches Probenwochenende für das Weihnachtskonzert 2017

Auch wenn das Weihnachtskonzert am 27.12.2017 noch gefühlt lange hin ist, wurde es für la cappella Zeit, sich intensiv mit der zugehörigen Literatur zu beschäftigen. So trafen wir uns vom 25.-27. August auf der Burg Rothenfels um einen intensiven Start in das neue Programm zu unternehmen. Natürlich wurde auch die Geselligkeit intensiv im Burghof und später in den Kellerräumlichkeiten der Burg “Quel Air” gepflegt.

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„la cappella“ machte Nürnberg unsicher

Wirklich? In der fränkischen Hochburg Nürnberg gibt es fast keine Häuser mit fränkischem Fachwerk? – „Nürnberg war wie Dresden nach dem zweiten Weltkrieg fast komplett zerstört. Deshalb gibt es so gut wie keine alten Fachwerkhäuser mehr, denn die Stadt wurde neu aufgebaut“, wusste die kompetente Stadtführerin zu berichten. Die 13 Mitglieder des Kammerchores „la cappella“ des Liederkranz 1903 Zellhausen zeigten sich sehr beeindruckt, nicht nur vom extrem rollenden fränkischen „rrrrrrr“ der Dame...

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Mit der Bahn ging es am Sonntag, 26. Juni 2016, schon morgens um 7 Uhr gen Franken. Nach drei Stunden Zugfahrt und einer zweistündigen, sehr informativen Stadtführung kehrte die Gruppe gemeinschaftlich in einem Restaurant ein, um – wie kann es anders sein – einen Snack von Nürnberger Rostbratwürstchen zu genießen. Lecker auf jeden Fall und eine gute Stimmung noch dazu, so dass man gestärkt die im Anschluss stattfindende Tour durch die Felsengänge machen konnte. Bei einem anderen Blick auf Nürnberg, nämlich vom Untergrund her, wurden die Wasserstollen und Verteidigungsanlage besichtigt, die bereits im 16. Jahrhundert (!) angelegt wurden.

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Nachdem auch dieser Wissensdurst gestillt war, mussten danach weitere Gelüste gestillt werden. So gab es im Restaurant mit eigener Brauerei die verschiedensten, selbstgebrauten Biersorten sowie tolle einheimische Gerichte zu testen. Und natürlich wurde auch untereinander geteilt – schließlich ging es bei diesem Ausflug ja hauptsächlich um Gemeinschaft und Spaß.

Gut gelaunt und sehr beschwingt machte man sich nach dem Essen auf den Weg zum Bahnhof, um die Heimreise anzutreten. Natürlich hatten die Chormitglieder vorgesorgt – mittels Smartphone und Bluetooth-Lautsprecher verfolgte man lautstark das UEFA-Spiel Deutschland-Slowakei im Zugabteil. So manch einer entpuppte sich als begabter Co-Moderator oder Trainer, und auch der Schaffner ließ sich mehrere Male bei der Gruppe blicken, um einige Spielzüge live zu sehen. Ein rundum gelungener Ausflug, der eine Wiederholung fordert!

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